wonder.me mit neuer Session Funktion

Screenshot eines wonder.me Spaces mit Session-Aktiviertem Bereich - 5.2.2022

Die Plattform für virtuelle Events wonder.me hat eine neue Funktion mit der Bezeichnung “Sessions” freigeschaltet. Bisher war es bereits möglich, die sogenannten Spaces in Bereiche (Areas) einzuteilen. Diese Bereiche hatten aber keine eigentliche Funktion, sondern dienten nur der Orientierung für die Besucher. Neu können diese Bereiche nun in virtuelle Räume mit gemeinsames Videokonferenz umgewandelt werden, indem eine Session aktiviert wird. Eine Session kann bis zu 50 Teilnehmende haben und einem Space können bis zu 15 Sessions eingerichtet werden. Bereiche ohne Sessions sind nach wie vor möglich und natürlich können sich die Besucher:innen eines wonder.me Spaces auch weiterhin zu Circles zusammen schliessen. Weitere Informationen sind in diesem Support Artikel von wonder.me zu finden.

Das Feature-Set von wonder.me wird immer interessanter. Ich wünschte mir allerdings bald eine Bezahlversion des Produktes. Solange es kostenlos ist, ist es schwierig, die Lösung professionell einzusetzen, zum Beispiel, um eine virtuelle Konferenz durchzuführen.

Screenshot eines wonder.me Spaces mit Session-Aktiviertem Bereich – 5.2.2022 (Quelle)

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Responses

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  1. Schön zu sehen, dass wonder.me sich entwickelt (hoffentlich ohne der featuritis zu erliegen!) Ich sehe allerdings den Vorteil von “Spaces” gegenüber von Kreisen noch nicht so ganz: Welchen Mehrwert abgesehen von der höheren Maximalzahl an Teilnehmern siehst du da? Und lassen sich die Areas unterdessen eigentlich frei setzen? Das fände ich wirklich nützlich!

    1. Salut Chris, danke für Deine Gedanken.

      Ich hoffe, dass wonder.me endlich mit einem nachhaltigen Business-Modell an den Markt geht. Ich wüsste gerne, wie viel das in Zukunft kostet, bevor ich ausserhalb von Einzelfällen auf diese Lösung setze.

      Den Vorteil von Spaces mit Sessions gegenüber Kreisen sehe ich darin, dass man so themenorientierte Räume schaffen kann. Die Kreise sind ja eher mit spontanen Zusammenkünften von Menschen zu vergleichen.

      Ja, die Areas lassen sich unterdessen frei setzen.

      1. Danke für die Zusatzinfos. Ja, das mit dem Business-Modell ist bei solchen Projekten immer wieder ein Thema… Meine derzeit bevorzugte spatial Audio-Lösung (gather.town) ist da schon einen Schritt weiter, aber sobald ich etwas mehr Zeit habe, will ich mir die Open Source Variante “Workadventure” etwas näher ansehen – auch in Bezug auf Zukunftssicherhheit.